Über uns

Fussball auf Norderney
„Nur einmal möchte ich in einer Mannschaft spielen, in der jeder in jeder Situation den Ball kontrollieren kann."

Franz Beckenbauer

… Schade - er hat uns nie gefunden!

Wir sind alle Konditionswunder!
Askethische Lebensführung, ständige Laktatwerterhebung, probiotische Ernährung, rechtsdrehende Milchsäurekulturen im Joghurt, volldrehende Rotweine für Didi-- wir achten auf Alles.
Selbst auf Mannschaftsfahrten legen wir auf ausgewogene Ernährung wert.

Nur so ist sportlicher Erfolg auf höchstem Niveau möglich.
Bei uns wird Fußball gelebt und nicht nur gespielt.

Rechnung Strandbar
capitano

Auf dem Platz treiben sich nur ausgewiesene Fußballexperten herum. Alle sind in der Lage selbst aktuelle Spielsituationen sekundenschnell zu erfassen. zu analysieren und umgehend taktische Alternativen aufzuzeigen, die das Spiel komplett umdrehen würden.
Manche beginnen mit der Spielanalyse schon mit dem Anpfiff, sie endet (ohne Unterbrechung) erst unter der Dusche.
Alle Spieler sind beratungsresistend. Gut gemeinte Ratschläge ( "Kopf hoch", "Spiel doch mal ab", ..) werden bestenfalls ruhig hingenommen.
Jede missratene Ballannahme hat immer als Ursache die Qualität des Zuspiels.
Das hat sich in über 50 Jahren nicht geändert und bringt eigentlich jeden guten Fußballer zur Verzweiflung …. bis sie sich dann ganz einfach damit abfinden und trotzdem noch gerne kommen.

Olaf am Platz
Hahni maeht Rasen

Wir haben bislang jeden mit allen Fähigkeiten und Stärken integrieren können.

Kicken im Schnee

Gespielt wird eigentlich immer. Der Platz ist nie gesperrt - und fast immer gut bespielbar. Und der Verein selbst zeigt sich uns gegenüber sehr tolerant. Er hat Reglementierungen vielleicht auch einfach aufgegeben.

Höchste Priorität hat aber  das menschliche Miteinander und das funktioniert ohne Abstriche.

Deshalb ist wichtigste „Spielhälfte" idie 3. Halbzeit. Die Versorgung mit iostonischen Getränken stellt bei allen Beteiligten das innere Gleichgewicht wieder her. Unter diesen Voraussetzungen werden sämtliche Konflikte, die auf dem Spielfeld entstanden sind, spätesten hier zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst.

Dritte Halbzeit

Unser Management

Die Ansprechpartner der Mannschaft

Captano

Stefan (Capitano) Mischke

Mannschaftskapitän

DAniel

Daniel Knust

Stellvertr. Kapitän

Schwichte

Andreas Schwichenberg

Getränkewart

Wer hats erfunden?

Gruender der Thekenmannschaft

Die eigentlichen Gründungsväter der Thekenmannschaft:

Peter Laus (Boss), Karl-Heinz Bardelmeier (Abbi), Jürgen Denzer und Armin Gauer. Karl-Heinz Floehs (Ernie) kam wenig später hinzu.
Im Frühjahr 1978 wurden über eine Zeitungsanzeige Mitspieler gesucht und die Thekenmannschaft entstand. Die Theke befand sich damals in der Gasstätte "Zum Albert" (heute "Brauhaus") in der Hochstraße.
Einige Jahre später wechselte man für viele Jahre in das "Alt Nürnberg" in der Rathausstraße (heute "Restaurant an der Volme“)

Bild Unten: Ernie - Namensgeber - mit Capitano beim Jubiläumsturnier 2025

Ernie_Capitano

Die Ursprünge

Hier die wirkliche Entstehungsgeschichte der Thekenmannschaft. Wie Ernie von seiner damaligen Frau in die sportliche Aktivität getrieben wurde.

Es muss ungefähr Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhundertsgewesen sein, Peter Laus wohnte damals in der Dahlenkampstrafle, dort trafen wir uns einmal in der Woche zum Tischtennis spielen. Die Personen waren Peter Laus (Boss), Jürgen Denzer, Armin Gauer undich, Karl- Heinz Bardelmeier.
In den Sommerferien fuhr Boss mit seiner Familie immer nach Bayern. Dort unternahm Boss mit seiner Familie einen langen Spaziergang von ungefähr 3,15 km und einem Höhenunterschied von etwa 243,26 m. Nachdem Boss mit seiner Familie oben angekommen war, stellte er fest, dass er unter ausgeprägter Schnappatmung litt. Als Boss mit seiner Familie wieder zu Hause eintraf, berichtete er uns von seinen körperlichen Gebrechen. Um Boss von seiner Kurzatmigkeit zu befreien, beschlossen wir Fuflball zu spielen. Aber wo? Unsere Wahl fiel auf den Freiheitsplatz in Haspe. Dort hatten wir die Möglichkeit, unter Ausschluss der Öffentlichkeit unser Talent auf einhöheres Niveau zu bringen.

Im Laufe der Zeit trafen wir dort einige andere übergewichtige Personen der Friesen Haspe, die sich uns anschlossen.
Alle mit Schnappatmung!
Es waren unter anderem: Gerd Langenohl (Schwager); Franz Josef Junkers; Hannes Zinn und einige andere Talente. Es ergab sich aber, dass die Frauen Jürgen Denzer`s und Ernie Floehs als Kindergärtnerinnen gemeinsam tätig waren. So berichtete Frau Denzer ihrer Kollegin von der Leistungssteigerung ihres Mannes, also wurde auch Ernie von seiner Frau zum Fußballspielen geschickt. So nahm das Unheil seinen Lauf.

Vorbei war es mit der lustlosen Spielerei. Ernie hatte ganz andere Ambitionen, er wollte eine Thekenmannschaft gründen. Unsere Wahl fiel auf die Gaststätte "Zum Albert"". In der Gaststätte "Zum Albert" lernten wir dann den alten Herrn Kramer kennen. Herr Kramer hat uns dann mit Herbsen in Verbindung gebracht, wo jedes Jahr ein großes Turnier statt fand.
Dieses Turnier war dann für viele Jahre ein großes Highlight für uns. Bald hatten wir genug Talente zusammen, um 1974 unser erstes Spiel zu bestreiten. Das Spiel bestritten wir auf dem "Klutertplatz", gegen die Thekenmannschaft von "Alt Nürnberg". Es endete 2:2 .
Dieses Spiel hat uns darin bestärkt, dass wir vor keiner Mannschaft Angst haben müssen. Im Jahr 1975 wollten wir dem Sportvereien Friesen Haspe beitreten. Die Mitglieder des Vereins waren aber nicht sehr begeistert. So haben wir uns entschieden, dem "TSV HAGEN 1860" beizutreten. Bei diesem Verein wurden wir mit offenen Armen aufgenommen. Als Sportplatz wurde uns der "Käfig" am Höing zugeteilt. Wodurch unsere Spielkultur wesentlich verbessert wurde. Aber was nützt die beste Spielkultur, wenn im Winter nur 4 Mann zum Training erscheinen, so dass der damalige Hallenwart Herr Jung das Flutlicht nicht mehr einschalten wollte. Also mussten wir uns auf dem internationalen Markt umsehen.

Im Frühjahr 1978 haben wir dann eine Anzeige im "Wochenkurier" aufgegeben.
Die Anzeige wurde ein voller Erfolg. Acht hochtalentierte junge Fuflballer meldeten sich bei uns an. Vier dieser Talente sind dem Verein bis heute treu geblieben. Es folgten weitere Neuzugänge durch Anzeigen und Mundpropaganda. Einige Jahre war dann die Gaststätte "Zum Albert" unser Domizil, wo jeden Freitag unsere Spielersitzung stattfand. Dieses Lokal hatte nur einen Nachteil, es war samstags geschlossen. So sahen wir uns genötigt, ein anderes Lokal zu suchen.

Unser einstiger Gegner von "Alt Nürnberg" hatte inzwischen wegen Erfolgslosigkeit und Überalterung aufgegeben, so dass wir im fliegenden Wechsel das Lokal als Thekenmannschaft übernehmen konnten.
In den folgenden Jahren waren wir sehr aktiv. Durch viele Spiele und Turniere konnten wir unsere Form auf ein gutes Niveau bringen. Auch war das Turnier "Im Käfig" jedes Jahr ein Höhepunkt. Viele Feten bei Ernie, Boss und Schwager waren ein angenehmer Ausgleich und förderten Kameradschaft und Geselligkeit.
Im Jahr 1996 wechselten wir vom "Käfig" zum Sportplatz des "TSV HAGEN 1860“
(Author Karl Bardelmeier („Abbi“ 2009)