Ernies Enkel

Einer geht noch, einer geht noch rein ...

Sidebar
Menu

2019 und gefühlt dreistellig gewonnen...

… so lässt sich das Neue Jahr gut an. Der Wintereinbruch lies bei schwierigen Strassenverhältnissen erstmal Zweifel aufkommen, ob die die derzeitige Enkelpopulation noch über genügend wetterfeste Spieler verfügt.

Klar kamen die üblichen Absagen, mit der Eisprinzessin Toto hatte sowieso keiner gerechnet. Aber 12 Enkel fanden sich auf weißem Parkett ein, genug für einen Superkick in frischer Luft.

Es offenbarten sich aber gravierende Unterschiede in der Fähigkeit der Körperbeherrschung in Extremsituationen.

Team Pierre lies den Ball gut laufen und hatte den Gegner jederzeit im Griff. Ein Tor nach dem anderen wurde erzielt und man vergab noch Chancen ohne Ende. Das war das erste Spiel der Thekenmannschaft, bei der die Siegermannschaft beim Zählen der Tore die Übersicht verlor. Es müssen 20 bis 100 gewesen. sein.

Auch Team Hodes hatte was zu bieten: Capitano und Hahni teilweise im Slapstickmodus. Chebbi verteilte routiniert die Bälle, nur heute nicht auf die Mitspieler, sondern im Lotteriemodus in alle Himmelsrichtungen. Jede Schneeflocke hat er wohl als Mitspieler wahrgenommen. Stefan Hodes selbst und Schwichte mühten sich, aber es war nicht ihr Tag. Fünf Tore erzielte Team Hodes, wobei besonders der Kopfballtreffer von Schwichte ein echtes Highlight war. Und dann noch das mit der Hacke!

Als letzte Maßnahme kippte Team Hodes das Tor um, um das unablässige Einschlagen von Gegentreffern einzudämmen - ohne Erfolg. Auch in Unterzahl - etwas heftig. Diese Spiel wird ein Streitpunkt der Fußballhistoriker bleiben: War das Ergebnis dreistellig?

Team Pierre: Karsten, Serge, Pierre, Didi, Zhong und Stefan

Team Stefan Hodes: Capitano, Chebbi, Schwchte, Stefan Hodes, Hahni

PS. Unserem Trainer-Horst wünschen wir gute Besserung. Seine Erkrankung, die uns schon Sorgen gemacht hat, ist wohl gut ausgegangen.

Man hat ihn auch recht schnell aus der Klinik entlassen um einem Generalstreik der Pflegekräfte zuvor zu kommen.

Tröstlich für ihn: Das Krankenhauspersonal hat ihn für die bundesweite Preisverleihung „Problempatient des Jahres“ nominiert.

Kommentare
Menu