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blog | Ernies Enkel

Mit Fieber in Bestform

Der Regen hatte sich schon verzogen und der Platz war butterweich. Anwesend: Acht wetterfeste, davon aber nur sieben gesund. Schwache Beteiligung für diese Jahreszeit.

Rami hatte nach eigenen Aussagen Fieber und wollte eigentlich nicht spielen. Angesichts der schwachen Beteiligung gab er dann doch den achten Mann um ausgeglichene Mannschaften zu ermöglichen. Sportliche Geste - so soll es sein.

Didi und Manni konnten sich nicht in einem großen Teilnehmerfeld verstecken und durften wählen. Auf verkleinertem Spielfeld gab es drei Spiele bis 10 Toren. Didis Team konnte die ersten beiden Spiele recht souverän gewinnen, begann aber das dritte zu locker und kam verdient zu einer Niederlage.

Absoluter Matchwinner war heute Rami. Ein Tor schöner als das andere - allein Benedikt den Ball dreimal durch die Beine gespitzelt. Sollte ich nochmal wählen müssen, bringe ich ein Fieberthermometer mit. Einen Rami mit Fieber wähle ich definitiv vor Holger.

Team Didi: Serge, Rami und Hahni

Team Manni: Capitano, Chebbi und Benedikt

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Man kann mit Holger gewinnen

Ein recht ausgeglichener Kick. Team 1 war zwar überlegen, erspielte zahlreiche Chancen, die jedoch Harry bei Team 2 zunichte machte. Lange Spielpause, doch der Ledermagnet hat nichts verlernt. Letztlich konnte er aber einen Treffer nicht verhindern.

Die 1:0-Führung hielt Team 1 recht lange und es war trotzdem weiter Offensive angesagt. Das Abwehrverhalten wurde schlechter und so fing man sich den Treffer zum Ausgleich.

In der Folge mühte sich Team 1 weiter um eine erneute Führung, doch es wollte nicht so recht. Da ging Chebbi steil. Schimpftiraden ohne Ende sorgten für Akkustikalarm auf der Hoheleye. Nach eigenen Stockfehlern wurde er doch ruhiger. „Mit Holger gewinn ich nie“ - Chebbi stand unter Druck. Aber es gab Erleichterung: Team 1 machte das 2:1 in der letzten Viertelstunde und wenig später das entscheidende 3:1. Die Messe war gelesen und Chebbis Prognose lag daneben.

Dritte Halbzeit: Der Don wächst in neue Aufgaben hinein. Er organisierte das Kaltstellen der iostonischen Getränke und deren Ausgabe. Bierwart 2022? Toto fehlte entschuldigt. Für Vatertag musst noch die Bekleidungsfrage geklärt werden.

Capitano fehlte ebenfalls entschuldigt. Er war in Urlaub um den Politquerulanten Erdogan noch etwas Devisen in die Kassen zu spülen.

Team 1: Hahni, Holger, didi, Serge, Julian, Joe, Olaf, Benedikt, Chebbi

Team 2: Manni, Dominick, Schwichte, Patrick, Bernd, Harry, Zhong, Rami,

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Rückkehr der Karteileichen

Man traute seinen Augen kaum, wer heute auf rotem Rasen auflief.

Stefan Hodes, der nach ca. 6 Monaten beständigen Wartens auf auf einen Fensterbauer den Neubau verlassen hat um wieder mal etwas Sport zu treiben. In der Umkleide zeigte er schon stolz seine neuen Schuhe.

Olaf, der nach mindestens 6 Monaten in beheizten Gerichtssälen und Büroräumen auch etwas Frischluft brauchte.

Carsten, der mit seinem Comeback den Zusammenbruch der Coronadiktatur mit der Aufhebung der Regeln abgewartet hatte.

Olaf musste gegen Bernd wählen und durfte auch beginnen. Warum sein Team letztlich in Unterzahl war? Bernd - beschwingt durch Rasenmähen mit Weizenbier - hatte unsere Hand Justitias wohl ausmanövriert. Auch Juristen sollten mit Zahlen umgehen können. Vielleicht empfiehlt sich Olaf mal ein Einstieg in die Welt der Mathematik mit dem Filmklassiker „Die zwölf Geschworen“. Mal in jeder Einstellung die Vollzähligkeit der Jury ermitteln. Als das Missgeschick sichtbar wurde blieb Olafs Einspruch aus. Vielleicht hätte hier ein einfaches „Einspruch Euer Ehren!“ zur Anordnung einer Neuwahl durch den Don geführt.

Insgesamt trotzdem ein recht ausgeglichenes Spiel. Der „Mini-Don“ Benedikt hatte die Aufgaben im benachteiligten Team Olaf schnell verteilt. Man stand solide. Erst eine ungeschickte Rückgabe in der Abwehr ermöglichte die 1:0 Führung für Team Bernd durch Stefan Hodes. Kurze Zeit später konnte Toh für Team 2 jedoch den Ausgleich erzielen.

Insgesamt waren beide Abwehrreihen recht stabil, so dass es erst einige Zeit später die erneute Führung für Team Bernd durch Stefan Hodes gab. Die neuen Schuhe waren offensichtlich Sondermodelle von Adidas mit Seriennummer und beiliegendem Kalibrierungsprotokoll. Anders lässt sich diese Treffsicherheit nicht erklären.

Aber Team 2 kam zurück: ein schöner Fernschuss von Benedikt saß in der rechten Ecke. Viele Chancen von Team Olaf wurden in der Folge durch exzellente Torwartleistungen von Chebbi und Carsten zunichte gemacht. Zuvor hatte sich noch Chebbi einen neuen Eintrag in das Regelbuch des DFB gesichert. Einen Ball lies er gekonnt an seinem Arm herabgleiten, auf die Reklamationen der Gegenspieler reagierte er sofort: „Rollhand ist kein Hand!“. So wird der Terminus „Rollhand“ sicher in das Regelwerk des DFB aufgenommen werden. Direkt hinter „Rollator“.

Den spielentscheidenden Abschluss machte Hahni. Eine Flanke in den Strafraum haute er volley in den Torwinkel. Die Spieler auf den umliegenden Tennisplätzen, die sich schon in Schutzhaltung zu Boden geworfen hatten, waren erleichtert, dass unsere Leidfigur endlich mal wieder ins Tor getroffen hatte.

So stand am Ende ein dubioser 3:2-Sieg von Team Bernd.

Die dritte Halbzeit fand unter Aufsicht von CP7 statt. Nach einigen überflüssigen Disputen über Plurale bei Abkürzungen wurde es weltbewegend. Chebbi und Rami verweigerten die Aufnahme iostonischer Getränke mit Hinweis auf den Ramadan. Das rief den gut gelaunten Bernd auf den Plan. Er referierte über Beginn und Ende des Ramadan in Abhängigkeit von den Mondphasen. Das Fasten zieht sich vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang. In dieser Zeit sind nicht nur die Aufnahme von Speisen und Getränken, Rauchen und andere sinnliche Freuden verboten, sondern auch üble Nachrede, Verleumdungen, Lügen und Beleidigungen aller Art.

Ramadan im Winter? Alles zu komplex für eine dritte Halbzeit! Vielleicht macht Bernd mal eine Powerpoint auf der Jahreshauptversammlung.

Team Bernd: Manni, Serge, Chebbi, Rami, Carsten, Bernd, Dominik, Hahni, Stafan Hodes

Team Olaf: Zhong, Toh, Benedikt, Patrick, Freddy, didi, Capitano, Olaf

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Manni machts

Team 1 begann recht gut, musste jedoch den Verlust von Toto nach ca. 10 Minuten beklagen. Überraschenderweise machte Team 1 ungebrochen weiter und erspielte sich in der ersten Stunde eine Vielzahl von Chancen, jedoch ohne zählbaren Erfolg. Team 2 hielt mit Einsatz und Glück den Laden hinten dicht, in der Offensive war aber Fehlanzeige.

Nach einer Stunde jedoch die überraschende Wende: Ein Konter und Schwichte zirkelte ein Flanke auf Manni, der sich geschickt von seinem Gegenspieler löste und unhaltbar zur Führung einköpfte. Auch beim zweiten Treffer lies Manni alte Klasse aufblitzen und narrte Gegenspieler und Torwart. Den Schlusspunkt setze Schwichte mit einem Tunnel beim Torwart. Als Betroffener will ich die Szene nicht näher beschreiben. Am Ende ein verdienter 3:0 Erfolg für Team 2, obwohl Team 1 trotz Ausscheiden von Totos die bessere erste Stunde hatte.

Aber das spielte in der Nachbetrachtung beim euphorisierten Team 2 keine Rolle mehr, ebenso das frühzeitige Ausscheiden von Toto beim Gegner. Da wurde die Mannschaftsleistung doch stark überhöht dargestellt und der Sieg in Überzahl in den Heldenstaus gehoben. Siegestrunken zeigte sich Manni generös und hatte Mitleid mit seinen Gegenspielern; Schwichte erzählte von seiner mentalen Einzelvorbereitung zum Spiel durch die Schwiegermutter. Die hätte er in den letzen beiden Wochen eigentlich eher gebraucht. Bodenhaftung hätte Team 2 in der Analyse gut getan. (didi)

Team 1: Rami, Zhong, didi, Jan, Joe, Hahni, Toh, Toto

Team 2: Schwichte, Manni, Capitano, Julian, Freddy, Benedikt, Toby, Serge

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War es der Sahara-Staub?

Team 1 begann furios und führte nach einer Viertelstunde schon 4:0. Team 2 stand in der Anfangsphase völlig neben sich, Fehler in allen Mannschaftsteilen. Davon konnte man sich in der Folge auch nicht mehr erholen. Team 1 bestimmte das Geschehen nach Belieben, wurde aber in der letzten halben Stunde nachlässiger, so daß Team 2 noch ein paar Treffer erzielen konnte.

Am Ende stand ein mehr als verdienter 9:4 Erfolg für Team 1.

Team 2 am Ende sprach- und fassungslos, ein gebrauchter Abend. Keine Ausreden, keine Schuldigen. Einfach alle schlecht. Oder lag es doch am Sahara-Staub, der heute auch über Deutschland niederging? Das muss es wohl gewesen sein - anders kann ich mir das Ganze nicht erklären 😇

Team 1 ging gut gelaunt in die 3. Halbzeit, auch Team 2 konnte sich wieder seelisch aufbauen.

Team 1: Manni, Serge, Freddy, Jan, Chebbi, Julian, Rami, Benedikt, Zhong

Team 2: Capitano, Ralf, Toto, CP7, didi, Chebbis Sohn, Hahni, Toh, Schwichte

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Rraaaahhh.... Rrrrraaaaaahhhhh!

Was wollte uns Chebbi im Spiel mit diesen Worten sagen? Irgendwas wie „Läuft nicht“ muss es wohl gewesen sein.

Team 1 begann sehr konzentriert und erspielte sich viele Chancen, die aber teilweise kläglich vergeben wurden. So dauerte es recht lange bis Serge das hochverdiente 1:0 erzielte. Lange passierte nichts, da die Abwehr von Team 1 sicher stand. Aber dann gelang bei einem Konter doch der Ausgleich zum 1:1 durch Toh.

Aber das brachte Team 1 nicht aus der Ruhe und wenig später erzielte Jan die erneute Führung. Die verbliebenen 40 Minuten verliefen recht einseitig: Team 2 unter Dauerdruck, Team 1 mit stabiler Abwehr und gutem Offensivfußball. Team 2 hatte dem nichts mehr entgegen zu setzen und ergab sich seinem Schicksal, was Chebbi mit seinen bewegenden Worten im Rahmen eines gescheiterten Angriffsversuchs beschrieb.

Am Ende stand ein mehr als verdientes 4:1 Drei Tore durch Jan, der heute ein überragendes Spiel zeigte. Hahni, der in der Anfangsphase ein paar Chancen versiebte, mit einer bärenstarken Leistung im Tor. Ansonsten aber auch außerhalb des Tores mit guter Leistung wie der Rest des Teams. Für Team 1 ein schöner Abend.

Team 1: Capitano, Jan, didi, Julian, Hahni, Toto, Serge, CP7 Team 2: Manni, Chebbi, Zhong, Schwichte, Benedikt, Freddy, Toh

🇺🇦 💙 💛

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Die Linien fehlen

8:4 am Ende für Team 1. Oder 7:3? Der Capitano und ich waren im Zweifel. Schlechte Leistung von Team 1 in der ersten Stunde, danach kippte das zu einem deutlichen Sieg.

Ball im Aus oder nicht. Da gab es schon mal strittige Szenen auf dem nicht abgekreidetem Platz , die aber von der Mehrheit anders beurteilt wurden als von Chebbi und Julian. Aber das kennt man ja. Kollegen mit attestierter Spezialwahrnehmung.

Heute nur ein knapper Bericht. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine schlägt einem doch aufs Gemüt. Wir haben ja Betroffene im Team. Auch in der 3. Halbzeit war es sehr emotional. Da fehlt einem leider die Lust auf humoristische Breitseiten.

Totos Fehlen gehen wir deshalb heute nicht nach. Hoffen wir, dass der Wahnsinn in der Ukraine bald ein Ende hat.

Team 1: Capitano, Holger, Manni, didi, Serge, Schwichte, Zhong, Tobi

Team 2: Rami, Hahni, Julian, Toh, Ralf, Bernd, Chebbi, Benedikt

🇺🇦 💙💛

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Windstärke 3 angesagt

So waren standfeste 15 Enkel am Start. Team 2 begann flott und erfolgreich und führte 3:0. Mutig geworden vernachlässigte man die Abwehr und ermunterte den Gegner zu Kontern. Der Vorsprung schmolz dahin und in der letzten halben Stunde übernahm Team 1 die Führung. Am Ende Stand ein knapper 7:6 Erfolg von Team 1. Toppvollstrecker war heute die Kuhlmann-Dynastie: Benedikt und Manni waren jeweils 3-mal erfolgreich.

Ansonsten wenig Erzählenswertes. Schöne Tore, kleinere Fehlleistungen, eine zu schnell ausgeführte Ecke und Wahrnehmungsprobleme bzgl. Mit- und Gegenspieler.

Toto kam in der 3. Halbzeit vorbei. Er hatte noch sicherheitshalber die Gartenmöbel und Kratzbaum für die Katzen auf Grund meiner Sturmwarnung einbetoniert und hat deshalb sein Comeback verschoben.

Unser ehemaliger Mitspieler Olaf soll nach Aussagen einiger Enkel auch gesehen worden sein. Gesund und munter. Seinen beruflichen Mittelpunkt hat er ja schon seit etlichen Jahren in Friedhoffsnähe angelegt. Hoffen wir, dass unsere Mittelfeldikone sich nicht umgebungsmäßig inspirieren lässt und mal wieder auftaucht.

Leider hat der Sport in den letzten Jahren durch die bestimmte Sponsoren und Veranstalter bzw. Ausrichter eine ganz unappetitliche Seite bekommen. Schalke mit Gazprom, die Verbindung der Bayern mit Katar, die Finanzierung von PSG Paris, die Oligarchen und Scheichs in der englischen Liga und nicht zuletzt auch die Olympischen Spiele in China. Geldgeilheit bestimmt die Vermarktungskonzepte von FIFA und UEFA. Turniere werden aufgebläht und die Vermarktungsrechte im breiten Rund verscherbelt, so dass der Fußballfan fast einen Abo-Berater braucht um seinem Verein zu folgen.

In der Betrachtung kommt die Bundesliga - auch die Bayern - aber noch ganz gut weg. Die Abhängigkeiten sind da nicht so gravierend. Schalke hat da momentan ein ganz großes Problem. Da kommt im Netz derzeit Einiges hoch.

Update 25.2.2022: Schalke hat trotz enger finanzieller Situation umgehend den Gazprom-Schriftzug vom Trikot genommen und verkauft auch im Fanshop keine Produkte mehr mit diesem Sponsor. Hut ab!

Statt der hochfinanzierten Showtruppen in den internationalen Wettbewerben schaue ich mir lieber den solide und ehrlich finanzierten VfL Bochum an.

didi

Team 1: Manni, Holger, Jan, Capitano, Joe, Zhong, Chebbi

Team 2: Rami, didi, Dominik, Julian, Serge, Benedikt, CP7, Toh

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Sieben gegen Ylenia

Sieben wetterfeste Enkel fanden heute den Weg zur Anlage, die wegen des Sturmtiefs Ylenia um 19 Uhr dicht gemacht wurde. Merkwürdige Entscheidung der Vereinsführungen. Heute ging es nicht um den Erfolg des eigenen Teams, sondern eher um Bewegung und Spass. Und das ist gelungen. Ein munteres Hin und Her, bei dem letztlich die Mannschaft in Überzahl mit 14 zu 11 gewonnen hat. Schöne Spielzüge auf beiden Seiten, Team 2 schlug sich wirklich achtbar in Unterzahl.

Die 3. Halbzeit fand natürlich trotzdem unter dem Vordach des Vereinsheims statt. Zentrales Thema die Ukraine-Krise. Die Putinversteher CP7 und Serge gegen den Rest. Da „Don“ Manni noch in Ruhe sein Bier austrinken wollte, verschob Ylenia seine Ankunft in Hagen bis nach unserer Abfahrt.

Nur sieben Enkel - schwache Beteiligung. Chebbi, Hahni, Dominik, Zhong, … und den Rest müssen wir heute entschuldigen. In frühester Jugend wurden sie scheinbar mit dem „Struwelpeter“ konfrontiert. Die unsensiblen Eltern haben ihnen wohl die Geschichte vom „Fliegenden Robert“ vorgelesen. (Für Literaturallergiker, es geht nicht um Lewandowski)

Vom Anfang …

Wenn der Regen niederbraust,

Wenn der Sturm das Feld durchsaust,

Bleiben Mädchen oder Buben

Hübsch daheim in ihren Stuben

.. bis zum tragischen Ende für die Unbelehrbaren

Wo der Wind sie hingetragen,

Ja! das weiß kein Mensch zu sagen.

Derartige Horrorgeschichten können bei sensiblen Naturen frühkindliche Traumata auslösen, die ohne psychologischen Beistand eine Windphobie zur Folge haben. Ihnen saß heute die Angst im Nacken. Vielleicht bieten Krankenkassen schon Therapiesitzungen für Windtraumata vorm Ventilator an - Capitano kennt sich da besser aus. Bis zum nächsten mal bei lauem Lüftchen. (Didi)

Team 1: Manni, Serge, Julian, CP7

Team 2: Capitano, didi, Schwichte

Fliegender Robert

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Und Didi sprach: „Du hättest zum Helden werden können“

Aber es kam dann doch anders….. Prima Wetter, 16 Leute, also volles Programm heute. Hahni, der heute was von „heute bin ich agressiv“ gefaselt hat, und ich haben gewählt. Als Christian dann endlich kam auch ausgeglichen.

Mein Team war zu Beginn in der Abwehr sehr ungeordnet und lag recht schnell mit 2:0 zurück. Too und Bene trafen leider unsere Kiste. Wir hatten anfangs recht wenige Möglichkeiten, da uns in der Spitze der Zugriff fehlte. Trotzdem konnten wir zum Anschluss einnetzen. Aber Joe konnte mit gutem Einsatz wieder erhöhen. Und kurz danach wurde zum 4:1 ausgebaut. Dann berief Chebby seinen Sohn ins Tor mit den Worten „Der kann nicht mehr“. Dort hat er auch einige gute Aktionen gehabt.

Ich tummelte mich dann vorne und es lief jetzt gerade etwas besser bei uns und wir hatten eine gute Chance nach der Anderen. Leider auch mehrere durch mich, die durch Pech und natürlich auch Unvermögen nicht zum Erfolg führten.

Trotzdem konnte ich auf Vorlage von Schwichte verkürzen. Und dann hat Schwichte selber seinen Abend mit einem spektakulären „Knietor“ veredelt.

Leider hat es dann am Ende nicht gereicht. Es blieb beim 4:3 für Hahnis Truppe.

Zwischendurch ging es etwas ruppiger zu. Einige von uns lagen dann auf der Nase. Aber scheinbar nix passiert. Hahni fällte mich, wie zu Beginn „angedroht“, wollte aber von Foul nix wissen. Aber so ist er halt. Dachte sich wahrscheinlich ich kannś wie Süle.

Didi kam auch zum Ende zum Platz und hat sein zeitnahes Comeback in Aussicht gestellt. Bedingt durch diverse Laufbandeinheiten können wir uns auf etwas gefasst machen. Viel Erfolg!

Team Hahni: Too, Joe, Bene, Julian, Zhong, Rami, Tobi Team Capitano: Dominik, Cheeby, Chebbys Sohn, Christian, Schwichte, Sergej, Manfred

Euer Capitano

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